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"Die Nürnberger Gruppe "Kunst und Drama" setzt seiner unglaublichen Expedition mit dem Stück "Shackleton: Banjo oder Bibel?" ein Theaterdenkmal, das erstmal im Festsaal des Künstlerhauses gezeigt wurde......Um dieses Drama auf die Bühne zu bringen, genügen den Darstellern ein Rednerpult, eine Pfeife, ein Tisch, ein Hut und wenige andere Requisiten. Gerade deshalb fiebert man von der ersten Minute an mit. Die eigene Fantasie übernimmt die Regie. ..



Claudia Schuller "SHACKLETON: BANJO ODER BIBEL? 636 TAGE IM EIS."
am 10.06. 2015 für NÜRNBERGER NACHRICHTEN






"Das Auditorium des SLF ist wohltemperiert. Dennoch schaudert es die Besucher. Sie erleben durch die Augen und Stimmen dreier Besatzungsmitglieder die fehlgeschlagene Polarexpedition des Sir Ernest Shackleton vor hundert Jahren."



Barbara Gassler zu "SHACKLETON: BANJO ODER BIBEL? 636 TAGE IM EIS."
am 9. 01. 2015 für DAVOSER ZEITUNG






"Eine Biografie über die Ansammlung von Daten hinaus unterhaltsam, ja sogar spannend zu gestalten, kann ein kühnes Unterfangen sein. Diese Herausforderung sind Friederike Pöhlmann-Grießinger als Autorin und Roland Eugen Beiküfner als ihr kongenialer Interpret mit Bravour entgegengetreten."



Renate M. Mayer zu "Der Hut von Joseph Beuys" am 08.04.2014 für OBERBAYERISCHES VOLKSBLATT






"Wie einer seine Überzeugung verleugnet, selbst keinen Mut zum Widerstand findet und dafür einen anderen instrumentalisieren will, der sowieso nichts mehr zu verlieren hat, zeigt Havels Stück PROTEST in aller Schärfe"



Katharina Erlenwein zu "PROTEST - in Erinnerung an Václav Havel" am 15.06.2012 für NÜRNBERGER NACHRICHTEN






Prof. Dr. Hermann Glaser: "Sie haben es verstanden, ein Kunstphänomen auf sehr überzeugende, informative und dramaturgisch geschickte Weise näher zu bringen, gewissermaßen ein neues Genre, den Kunst-Report als Inszenierung, geschaffen."



23.01.2012
ABENDZEITUNG Nürnberg zur Gala
DER HUT VON JOSEPH BEUYS






"Der freien Nürnberger Gruppe KUNST UND DRAMA gebührt das Verdienst, ein großartiges Stück nach Deutschland geholt zu haben (...)
Roland Eugen Beiküfner (...) agiert äußerst wandelbar und geht in seinen Rollen auf. Pöhlmann-Grießinger als Linda schafft es, die Stumpfheit der digitalen Lebensweise höchst zeitgemäß fühlbar zu machen und kreiert in dem Stück Bilder, die sich förmlich in die Netzhaut einbrennen."



Claudia Schuller zu "Kleine Gefängnisse Große Fluchten" am 04.06.2011 für
NÜRNBERGER NACHRICHTEN






"Stück über Joseph Beuys beeindruckte im Kunststadel. Unter dem Dach des Kunststadels war es überaus gemütlich, so dass man dem durch Roland Eugen toll umgesetzten Solotheaterstück von Friedericke Pöllmann-Grießinger entspannt folgen konnte."



zu DER HUT VON JOSEPH BEUYS am 23.05.11
für NEUMARKTER NACHRICHTEN






"Text und Regie von Friederike Pöhlmann-Griessinger legen es vornehmlich darauf an, den verkannten Beuys hervorzuheben, etwa seine Gründungsmitgliedschaft der deutschen Grünen, sein Wirken als Hochschulprofessor oder sein Ansinnen, mit Kunstbildung die Jugend zu selbständig denkenden Menschen zu erziehen."



Thierry Frochaux am 30.10.2010 für
psZEITUNG ZÜRICH






"Wie im Zeitraffer gestaltete der dem Düsseldorfer Künstler ähnlich sehende Schauspieler Roland Eugen einen eindrucksvollen Abend. Das Theaterstück von Autorin und Regisseurin Friederike Pöhlmann-Grießinger ist eine authentische Hommage an den Lebens- und Werklauf Beuys. Diese nicht einfache Gratwanderung meisterte Roland Eugen mit Bravour."



Daniel Decombe am 01.12.2009 für
PEGNITZ ZEITUNG






In der "Ella Jazz-Bar" fand vergangenen Freitag ein ausgezeichnetes Theater statt. Der Solokünstler Roland Eugen führte das Stück "Der Hut von Joseph Beuys" von Friederike Pöhlmann-Griessinger auf. Dabei rückte der Künstler und sein Leben einmal in ein ganz anderes Licht und dank der brillanten Darbietung des Solokünstlers wurde es zu einem ganz besonders tollen Abend.



Lea Brückmann am 24.11.2009 für
DAVOSER ZEITUNG






"Roland Eugen ähnelt Beuys äußerlich, was seinem Spiel Authentizität verleiht. ....
Verdienstvoll ist das Stück aber nicht nur, weil der Zuschauer eine Menge über Beuys erfährt, sondern auch wegen seiner Aktualität: In Zeiten streikender Studenten und überforderter Lehrer wirken Beuys' Ideen über eine andere Art des Lernens immer noch progressiv."



Katharina Kellner am 18.06.2009 für
MITTELBAYERISCHE ZEITUNG






"Fett, Filz und Kunst Ein Theaterstück beleuchtet den Mythos Joseph Beuys.....
Regisseurin Friederike Pöhlmann-Grießinger stellte dabei das Objekt in den Mittelpunkt, von dem der Meister sich nie trennte: Seinen berühmten Filzhut.
Köstlich wechselte Eugen zwischen der Hut- und der Menschenrolle. Eine respektable Leistung, die der Darsteller mit starker Bühnenpräsenz ablieferte."




Claudia Schuller am 8.12.2008 für
FÜRTHER NACHRICHTEN








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